Donnerstag, 31. Juli 2008

Insel Munkholmen

Hallo ihr alle!
Einige werden sicher die Verzögerung bemerkt haben... Dabei war es überhaupt nicht so, dass gestern nichts los war, im Gegenteil. Eine Zusammenfassung:
Nachdem der erste Tag des Sprachkurs etwas überrumpelnd war, ging es unser Lehrer gestern etwas ruhiger an. Er meinte, er hat absichtlich so schnell geredet, um uns ein bisschen zu schockieren. Auch das Tempo im Kurs ist jetzt etwas langsamer, trotzdem machen wir sehr viel und mussten gestern auch schon unseren ersten Aufsatz schreiben: "Warum oder wie wir nach Trondheim gekommen sind". Mir sind 200 Wörter noch nie so lang vorgekommen. Aber Übung macht den Meister, auch wenn das beim Norwegischen wohl noch etwas dauern wird. Trotzdem hat man mit Deutsch als Muttersprache zumindest beim Verstehen und bei der Satzstellung einen deutlichen Vorteil.
Es gibt ein nettes Norwegisch-Deutsch Wörterratespiel:
http://www.heinzelnisse.info/trainer
Viel Spaß beim Üben!

Da das Wetter gestern noch immer so extrem warm (für Trondheim ja richtig heiß mit über 30°C) war, haben wir mit Ulrike aus dem Sprachkurs einen Ausflug auf die Insel Munkholmen gemacht. Man kommt nur über die Fähre hin, dafür befindet man sich auf einer kleinen Insel mit Sandstrand mitten im Fjord. Hab zum ersten Mal in der Nordsee gebadet bzw. im Nordmeer. Und so kalt war das auch gar nicht. Richtig erfrischend!!!
Wer mehr wissen will:
http://de.wikipedia.org/wiki/Munkholmen

Auf der Insel haben wir auch Benedikt getroffen, der mit mir in Weiz im Orchester gespielt hat. Er beendet seine Interrailtour in Trondheim und wollte uns besuchen.
Leider ist im Moment bei uns recht viel zu tun (neben dem Sprachkurs dann auch Hausübungen..), aber Benedikt kann sich zum Glück ganz gut selbst beschäftigen.

Heute war der Sprachkurs auch wieder sehr nett, wir waren auch im Sprachlabor und haben unsere Aussprache trainiert:

" Kirsti kjenner ei kinsesisk kjerring." etc... man muss das "k" als "(s)ch" oder so ähnlich aussprechen. Und der Text, den wir üben mussten, ging über eine ganze Seite. Nicht so einfach...

Jetzt müssen wir wieder unsere Hausübungen machen und am Abend wollen wir mit ein paar anderen aus dem Sprachkurs Pizza backen.

Liebe Grüße an euch alle, wir werden weiter berichten!!

Dienstag, 29. Juli 2008

Erster Sprachkurstag


Hei alle sammen!

"Jeg heter Zacharias..." So einfach war es bei uns heute am ersten Tag, wo tatsächlich Sprachunterreicht stattfand, nur am Anfang. Da wir nicht den Anfänger-, sondern den Fortgeschrittenenkurs gewählt hatten, drückte unser Lehrer ordentlich aufs Tempo. Einerseits verständlich, da Leute dabei sind, die schon zwei Jahre in Norwegen wohnen, andererseits zum Leidwesen einiger Neuankömmlinge wie uns. Einige wollen schon zum leichteren Kurs wechseln. Mit richtig viel Konzentration war es bislang aber machbar und auch gut. Mal sehen, wie es weitergeht... Hausaufgaben gab es jedenfalls auch schon sehr viele, obwohl wir ja nach dem Sprachkurs von 9 bis 14 Uhr immer noch Kultur- und Sozialprogramm haben.

Heute durften wir eine Stadtrallye machen, die uns aber nicht so gut gefiel, sodass wir auf der Hälfte ausgestiegen sind, nicht zuletzt, um zum anschließenden Grillen beim "International House" nicht zu den letzten zu gehören. Dort haben wir im Anschluss noch das "Wikinger-Spiel" Kupp gespielt, das ich bislang eher als schwedisch kannte. Aber diese Ehre würde dem Nachbarn hier natürlich niemand zugestehen...

Ein kaputtes Fahrrad habe ich heute auch bekommen (bzw. billig gekauft). Es hat eben nur einen Platten, einen kaputten Mantel und eine doch stark verlängerte Kette, die wohl leicht mal durchratscht. (An wessen "Fahrrad" in Karlsruhe erinnert mich das bloß??) Jetzt muss ich also schauen, dass ich das Ding repariert kriege. Interessant finde ich aber die Beobachtung, dass es solche Klapperkisten wie bei uns hier für Studenten nicht gibt. Ein Grund könnte sein, dass sie bei der nächsten Steigung direkt den Geist aufgeben würden.

Sodele, bin recht erschöpft und wünsche "ein guts Nächtle".

PS: Danke für die vielen Kommentare! Wir freuen uns sehr über Rückmeldungen und Nachrichten aus dem Süden... :)

Montag, 28. Juli 2008

Mein Geburtstag

Hei alle sammen!

Heute fange ich mal hinten an zu erzählen, nämlich bei einem frisch gebackenen Muffin mit Kerze, der mir gerade noch kurz vor Mitternacht als Geburtstagsgruß vorbeigebracht wurde. Sehr fein! Und genauso hat der Tag auch begonnen. Einige Leute waren sehr aufmerksam und brachten einen Geburtstagskuchen mit, sodass wir gemütlich auf der Wiese in der "Studentenstadt" frühstücken konnten.
Danke auch an euch alle, die ihr auf verschiedenste Weise an mich gedacht und gratuliert habt!

Außer Geburtstag war heute aber noch viel anderes los. Am Morgen bekam ich nämlich meinen Zimmerschlüssel, den ich ja eigentlich schon am Freitag hätten haben sollen. Deshalb haben wir erst einmal ein bisschen geräumt. Nun habe ich also auch eine (zumindest vorläufige) postalische Adresse in Norwegen, die ich bei Interesse gerne weitergeben kann. Ich wohne im Gegensatz zu Teresa im zweitobersten Stock (wie gesagt in einem ganz anderen Block), dafür aber ruhiger. Gerade heute Abend war (und ist) im "Basement" nämlich eine Party, das heißt Musik und Lärm in Teresas Zimmer von unten und von draußen. Das ist also noch verbesserungswürdig, sodass sich unsere Adressen wohl noch ändern werden...

Ansonsten lief aber alles gut. Um 12 Uhr war das erste Treffen für den Sprachkurs, wobei nur die Gruppen eingeteilt wurden. Teresa und ich sind beide im selben Kurs mit Niveau "intermediate". Mal schauen, was uns da erwartet! Den obersten Sprachlehrer haben wir nämlich auch schon kennengelernt...
Außerdem bekamen wir eine kurzweilige Präsentation über die NTNU, norwegische Preise, Wettersymbole und vieles mehr. Das mit den Wettersymbolen will ich kurz erklären. Im Winter gibt es die Unterteilung in "those who can see and those who can't". Für letztere (z.B. Tromsø (die ø-Taste habe ich übrigens noch immer nicht gefunden, sondern kopiere das Zeichen nur in den Text)) gibt es in dieser Zeit ein besonderes Wettersymbol, das eine Sonne unterhalb eines Striches zeigt. Dies liest sich dann folgendermaßen: "Es wäre sonnig, wenn die Sonne da wäre..."
Den folgenden Commercial will ich euch auch nicht vorenthalten: http://www.youtube.com/watch?v=Rv-4ZQ8dFYM

Wirklichen Sprachunterricht hatten wir heute noch nicht. Der beginnt dann morgen um 9 Uhr in Dragvoll (das ist neben Gløshaugen, wo ich wohl die meiste Zeit verbringen werde, der größte Campus in Trondheim).
Achja, neben einer Postadresse haben wir uns heute auch eine norwegische Handynummer zugelegt. Alles so Dinge, die man wohl zum Einleben braucht...

Danke übrigens an alle, die sich an einer Antwort für mein Blau-/Heidelbeerproblem versucht haben. Besonders gut gefallen haben mir die Wiki-Weisheiten... Jetzt weiß ich wenigstens, was Sache ist!
So, nun will ich aber auch ins Bett gehen. Schließlich ist morgen wieder früheres Aufstehen angesagt, da ich noch immer kein Fahrrad habe (Daumen drücken!) und Dragvoll doch ein gutes Stück zu gehen ist.

God natt!

Sonntag, 27. Juli 2008

Baden... diesmal Bymarka

God kveld!

Nachdem heute wieder super Wetter war und uns Barto - ein Spanier - eingeladen hat mitzukommen, sind wir mit dem Bus zuerst in die Stadt und dann mit der einzigen Straßenbahn Trondheims hinaus in das Naherholungsgebiet Bymarka gefahren.
Wir wurden in die Kunst des Pølsergrillen (Würstel) eingeführt, was wohl der heimliche Nationalsport der Norweger im Sommer ist. Jeder nimmt seinen Grill selbst mit an den See und macht sich seine Würstel und steckt sie wie bei einem Hotdog in sein Pølserbrød.
Außerdem ist uns aufgefallen, dass wir in Norwegen bislang sehr viele Kinder getroffen haben (die meisten blond und blauäugig...). Auch im Wohnheim gibt es eigene Wohnungen für Studenten mit Kindern und generell viele Ermäßigungen für Kinder. Tja, da kann man sich bei uns sicher noch einiges abschauen.
Was man bei uns zu Hause aber auch finden kann, sind Schwarzbeeren (für nicht Österreichischkundige: bei euch sagt man Blaubeeren. Zachis Frage an Experten: Was ist der Unterschied zwischen Blau- und Heidelbeeren??). Die gab es heute rund um den See im Wald massenweise.
Nach dem Baden und Pølser- und Schwarz(Blau)beerenessen waren wir noch Pizzaessen (all you can eat) auf dem Tyholttower. Das Lokal dreht sich einmal pro Stunde um 360° und in einer Höhe von knapp 80m hat man einen sehr beeindruckenden Blick über Trondheim und den Fjord. Lustig zu beobachten war, dass alle am Tisch nur Wasser tranken. Wo das wohl herrührt??
So, jetzt werden wir bald schlafen gehen. Morgen bekommt Zachi sein Zimmer und einen Geburtstag gibt es ja auch zu feiern :) Und um 12h beginnt der Sprachkurs....

Ha det bra!

Samstag, 26. Juli 2008

Internationales Baden im See

Noch einmal hallo für heute!

Hier noch ein kurzer Nachtrag zu gestern (Freitag). Am Abend bekamen wir einen ersten Eindruck, was es bedeutet, im "Studentby" Moholt untergebracht zu sein: viele internationale Bekanntschaften. Wir hatten das Glück, dass uns Helmut, den wir von der Schülerakademie kennen, auf ein Garnelenessen eingeladen hat. Er hat die letzten beiden Semester hier verbracht und natürlich viele Erfahrungen, die er an uns weitergeben konnte. Bei dem feinen Essen (Wenn es schon nur teures Fleisch gibt, den tollen Fisch muss man hier nutzen!) lernten wir außerdem unsere erste echte Norwegerin kennen und konnten unsere bislang im Eigenstudium erworbenen Sprachkenntnisse testen. Ausbaufähig... ;)
Die Farben des Himmels am Abend sind wirklich erstaunlich. Auch jetzt im Moment (23.15 Uhr) ist es noch hell mit bunteren Streifen am Horizont, so wie in einer ausgedehnten Dämmerung eben.

Heute haben wir die Bekanntschaft von Studenten aus vielen verschiedenen Ländern (viele deutschsprachig, einige Grazer...) gemacht. Gemeinsam sind wir zu einem See (Estenstaddammen) im Wald in der näheren Umgebung von Trondheim spaziert. Erfrischend - aber genau das richtige bei dieser Hitze!
Bei diesem Spaziergang kamen wir erneut zu der Erkenntnis, die wir sicher noch häufiger haben werden: Trondheim ist sehr hügelig (um nicht zu sagen "steil bergig"). Aber die Möglichkeiten für Aktivitäten an der frischen Luft sind sehr vielfältig.
Eine Möglichkeit ist natürlich das Fahrrad, das wir auf jeden Fall für den Weg zur Uni/Krankenhaus benötigen werden. Teresa hatte sich schon eines organisiert, das wir heute in Empfang nehmen durften. Ich muss noch etwas suchen. Zur Zeit will halt jeder eines und das Angebot ist knapp...


Von wegen Uni: Hier noch ein Bild von Hogwarts - ähm Glöshaugen (bis wir rausgefunden haben, wie es funktioniert, müsst ihr euch anstelle des banalen "ö" ein wunderschön durchgestrichenes norwegisches "o" vorstellen). Das ist das Hauptgebäude unserer neuen Uni auf halber Höhe über der Stadt thronend.

Erste Eindrücke aus Trondheim

Hallo ihr!

Nachdem die Fahrt nach Trondheim total gut geklappt hat (kein Elch ist uns - trotz unzähliger Warnschilder - vor das Auto gelaufen und auch kein Tier der letzten freilebenden Moschusochsen), war es im Wohnheim an der Rezeption etwas komplizierter. Zum ersten hatte man uns erst ab Montag ein Zimmer zugeteilt und zum zweiten jeweils in verschiedenen WGs in unterschiedlichen Häusern. Das Studentenheim Moholt besteht nämlich aus ganz vielen Komplexen mit jeweils einer 4er WG pro Stockwerk (Foto folgt später....).
Ein Zimmertausch war unmöglich, sie meinten, es sei Vertragsverletzung für die anderen. Naja, jetzt müssen wir uns halt auf die Warteliste setzen lassen und hoffen, dass möglichst bald entweder eine 2er Wohnung oder 2 Zimmer in der gleichen WG frei werden.
Wünscht uns Glück :)

Freitagnachmittag waren wir bei ganz tollem Wetter in Trondheim spazieren. Vom Wohnheim, das auf einem Hügel liegt, kugelt man den Berg hinunter und kommt zuerst am Fahrradlift (!) vorbei und dann direkt zur alten Brücke und zum beliebten Postkartenmotiv der Speicherhäuser. Ein weiteres "Highlight" von Trondheim ist der Nidarosdom. Aber am besten kommt ihr uns besuchen und überzeugt euch selbst!!!!

Hinfahrt nach Norwegen

Hallo lieber Leser! Hei alle sammen!

Willkommen auf dem Blog von Teresa und mir über unser Auslandsjahr in Trondheim. Nun werde ich mich auch mal als Autor zeigen und einiges über unsere lange Fahrt von Gengenbach nach Trondheim berichten.

Ich will ganz vorne anfangen. Wie ihr ja vielleicht wisst, durften wir den dunkelgrünen Opel Caravan meiner Eltern benutzen, um möglichst viel von unserem Gepäck nach Norwegen zu schaffen. Das Packen musste bei mir recht schnell gehen und fiel so halb mit dem Aus-/Umziehen von Durlach nach Reichenbach zusammen, ließ sich aber recht gut arrangieren.
Damit unsere Fahrt nicht gar zu lang und anstrengend würde, hatten wir für Mittwoch eine Fähre von Kopenhagen nach Oslo gebucht, die um 17 Uhr abfuhr. Um diese zu erreichen, starteten wir unsere Reise in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (fast pünktlich) um 0.10 Uhr. Auf der Autobahn war glücklicherweise nichts los, sodass wir bis zum Frühstück um halb 9 schon fast auf Fehmarn waren. Aber anstrengend war das schon. Nur nicht einschlafen...
Von Puttgarden nach Rödby durften wir dann unsere erste Fähre genießen. Das Wetter war (und ist!) echt spitze und total warm. In Dänemark legten wir dann zwei kleinere Pausen ein, da wir genug Zeit bis zur großen Fähre hatten. Die Stadt Roskilde (30 km westlich von Kopenhagen) ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Leider hatten wir keine dänischen Kronen, um den Eintritt in die Kirche zu bezahlen...
In Kopenhagen ging sich sogar noch eine kurze Besichtigung der Kleinen Meerjungfrau aus, bevor wir pünktlich zum Boarding kamen. Der Eindruck einer Nordmeerfähre ist einfach großartig (und ich bin immer noch der Meinung, gewaltiger als auf dem Mittelmeer). Da gibt es einfach alles vom Einkaufen über verschiedenste Restaurants (z.T. sehr nobel), Konferenzräume, Kino, Pools,... Wir schliefen in unserer Zweier-Innen-Kabine dem Ermüdungsgrad entsprechend sehr gut. Am nächsten Morgen zeigte sich zum ersten (und einzigen) Mal auf unserer Reise Nebel, als wir an Deck kamen und in den langen Oslo-Fjord einfuhren. Aber pünktlich zur Ankunft lichtete er sich und es war wieder sonnig - und total heiß!

Auf unserer Weiterfahrt (Oslo ließen wir erstmal links liegen, weil wir keine Lust auf Parkplatzsuche hatten) verdarben dementsprechend die weniger gut haltbaren Lebensmittel aus unserem Vorrat wie der feine Ofenkäse aus der Kühlbox. Sehr traurig! Ansonsten lief aber alles top. Die E6, Norwegens "Rennstrecke für Nordkapfahrer", auf der sich zeitweise wohl "Blechlawinen wälzen", war nur mäßig befahren und wir kamen gut voran. Unseren ersten von vielen Halten legten wir in Eidsvoll ein, wo 1814 das norwegische Grundgesetz ausgearbeitet wurde. Ansonsten besuchten wir u.a. Lillehammer, wo wir auf dem Weg zu den Anlagen der Olympischen Winterspiele 1994 sehr schwitzen mussten, und die Stabskirche von Ringebu. Diese ist ausschließlich aus Holz gebaut (keine Nägel!) und sehr stimmungsvoll.
Die zweite (oder je nach Zählung dritte) Nacht unserer Fahrt verbrachten wir im Zelt im Dovrefjell (Gebirge) in der Nähe des Snöhetta (Norwegens höchster Berg außerhalb des Jotunheimen). Leider mussten wir am nächsten Tag ja weiter, sonst wären wir da gerne wandern gegangen. Aber das kommt sicher noch... Die Suche nach dem "Zeltplatz" war nicht ganz einfach, aber am Ende konnte uns auch ein "No camping"-Schild nicht von unserem Vorhaben abhalten. Interessant, dass es hier (Info: für Nicht-Geographen: noch südlich des Polarkreises) auch Ende Juli nicht richtig dunkel wird, sodass Müdigkeit erst sehr spät aufkommt.
Am Freitagmorgen sind wir dann gemütlich das restliche Stück bis nach Trondheim gefahren, wo wir nach kurzer Suche den Stadtteil Moholt und damit unser Studentenwohnheim fanden. Bis hierher lief also alles ohne Probleme. Man könnte fast meinen, wir hätten Urlaub...

Gratulation, lieber Leser... Bis hierher durchgehalten, Respekt!

Mit dem Wohnheim gab es dann einige organisatorische Probleme, von denen im nächsten Post die Rede sein soll.

Beste Grüße aus dem hohen Norden, wo es mindestens so warm ist wie bei euch!

Dienstag, 22. Juli 2008

...in Reichenbach


2. Abschied in Deutschland.
alles gepackt.....jetzt geht's wirklich los.....

Freitag, 18. Juli 2008

Abschiedsfest in Weiz















eines der seltenen Familienfotos bei Ederers...

Samstag, 12. Juli 2008

Packen....

etwas seltsam, sich zu überlegen, welche Winterpullover man mitnimmt, wenn es draußen bestes Badewetter bei 30° hat....