Freitag, 19. September 2008

Lesewetter

Halli hallo!

Nach einer schönen Woche mit viel Sonnenschein gab es heute etwas Regen. Glücklicherweise hat dieser nicht ausgereicht, um mich auf der Fahrt mit dem Fahrrad zur Uni richtig nass zu machen. Heute haben wir in "Seismic Imaging" unsere ersten Erfahrungen mit dem letzthin schon genannten Programm "ProMax" gesammelt. Für meine "Fachkollegen" unter den Lesern: Es unterscheidet sich durchaus deutlich von dem Karlsruher Seismik-Programm und sieht so aus, als ob es wirklich viel könnte. Die Benutzerfreundlichkeit könnte aber auch hier etwas höher sein. Laut unserem Professor ist das Programm halt auch schon 15 Jahre alt und deshalb nicht ganz toll, aber es ist kommerziell und es gibt wohl bislang kein besseres.

Teresa nahm sich heute die Möglichkeit, den Regen zu erleben, indem sie einfach zu Hause blieb. Allerdings geht es ihr wirklich nicht gut. Jetzt hat sie die Erkältung doch noch ordentlich erwischt. Kurz draußen war sie dann vorhin trotzdem noch, als wir zur Bibliothek gefahren sind. In Trondheim gibt es nämlich eine große Zentralbibliothek, bei der man kostenlos Mitglied werden kann. Diese besitzt außerdem 5 Filialstellen, von denen eine in Risvollan, nicht weit von, uns liegt. Um also ein erholsames Krankenwochenende gestalten zu können, haben wir uns (bzw. v.a. Teresa sich (Welche(s) B(u/ü)ch(er) auf dem Foto habe ich wohl ausgeliehen??)) nun also mit Büchern eingedeckt. Im Moment liest sie gerade "Das Orangenmädchen". Auf Filme haben wir vorerst verzichtet, da wir da auch noch zwei von unseren Mitbewohnern anschauen können. Die sind gestern Abend übrigens auch für uns in das sicher schöne Konzert gegangen, von dem wir letztes Mal geschrieben haben... Nächstes Mal wieder!

Viele Grüße

PS: Was ich ganz vergessen habe, ist die gelungene Reparatur der Waschwasserpumpe im Auto gestern. Wir haben nämlich vor einiger Zeit feststellen müssen, dass da nichts mehr gespritzt hat, woraufhin ich die Pumpe anfang der Woche ausgebaut habe. Eine "neue" Pumpe vom Gebrauchthandel auf dem Schrottplatz hätte hier in Norwegen aber 50 Euro gekostet und von zu Hause schicken lassen, wäre im Endeffekt auch nicht so viel billiger gewesen. Glücklicherweise ging das Gehäuse dann doch auch ohne Werkzeug auf und ich konnte den Motor auseinanderbauen und durch sorgfältiges Putzen reparieren. Jetzt können wir also wieder mit Durchblick Auto fahren. :)

5 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Denke mal "Tronelag" und "Lofoten"???
Einen schönen Schmökersonntag!
Liebe Grüße
M.A.

Anonym hat gesagt…

Es muss natürlich "Trondelag" heißen.

Anonym hat gesagt…

darauf hätte ich auch getippt-wie geht es Euch gesundheitlich? Greift die Therapie?
LG aus Weiz
Herbert
PS:: Opa geht morgen ins Spital und wird am Dienstag vorauss.operiert

Teresa hat gesagt…

Naja, so besonders schwer war das ja auch nicht. Das Buch rechts oben ist übrigens ein Buch zum Stricken und Filzen in der Waschmaschine... ich hab auch schon jede Menge geeignete Wolle gefunden :) Hoffentlich werde ich mir die Zeit dazu nehmen.
Und der Gesundheit geht es zum Glück schon viel besser! Danke der Nachfrage!

Anonym hat gesagt…

Hast du auch schon schöne (neue) Anleitungsbücher fürs Filzen entdeckt???
Wie ist es mit der Wolle - gibt es in Norwegen ganz andere Farben /Qualitäten?
Liebe Grüße
M.A.